Autorenvorstellung Rel Nor Enol

1. Vorstellung:

Ich bin Rel Nor Enol, und ich schreibe Fantasy Romane, die auf einer parallelen Welt namens Drurka spielen. Früher habe ich schon sehr viele andere Genres versucht: Krimi, Drehbücher, Gedichte, bin lange im Science Fiction stecken geblieben und habe sogar Kabarett- und Songtexte verfasst. Rückblickend würde ich das mal herumwabern nennen.
Ich lebe in einem kleinen Haus an der Grenze zwischen Ruhrgebiet und Münsterland, bin verheiratet und habe zwei Kinder

 

2. Interview:

Hast du ein bestimmtes Schreibritual? Etwas, das nicht fehlen darf?

Ein richtiges Ritual habe ich nicht. Ich muss mich irgendwo setzen können, sonst wird es unleserlich oder wirklich unkomfortabel für mich. Ich schreibe meistens am Computer oder Notebook, nur wenn ich beides gerade mal nicht zur Hand habe weiche ich auf ein kleines Büchlein und einen Stift aus. Sieht man auch an meiner Handschrift, die ist irgendwo zwischen hingeschmiert und unleserlich. In den meisten Fällen kann ich das selbst noch entziffern oder erinnere mich, was ich mir damit sagen wollte.

Wann bist du am kreativsten, eher morgens oder abends?

Ich bin auf jeden Fall ein Nachtmensch, gar keine Frage. Ob ich dann kreativer bin habe ich nie versucht nachzuweisen. Meine Kreativität ist mehr so wie eine Katze, die kommt dann, wenn sie Bock hat, nicht wenn ich sie rufe. Schreiben kann ich jedoch in der Regel besser in einer ruhigen Umgebung, die mich nicht zu sehr ablenkt. Das ist aber schwierig zu definieren, denn in einem Straßencafé zum Beispiel ist es nicht ruhig, aber die Eindrücke nutze ich – manchmal – für meine Texte.

Schreibst du täglich?

Ich versuche es, ja. Das klappt natürlich nicht immer, weil es sich nicht erzwingen lässt, in der Regel sind es aber andere Faktoren, die mich letztlich abhalten. Die drei großen F der Literatur: Familie, Freunde, Feiern.

Wie lange hast du an deinem letzten Buch geschrieben?

An Wilfen, dem Buch, das gerade am Markt ist, dem ersten Band der Drurka-Saga, habe ich sehr lange geschrieben. Das war noch ein Suchen und Probieren, und dann natürlich die Korrekturen. Man macht sich zuerst ja selbst verrückt und schreibt daran so lange herum, bis es nicht mehr besser sondern eher schlechter wird. Da sind einige Jahre ins Land gezogen, bis ich das auch einfach mal in der Schublade liegen lassen konnte, um andere Bücher weiter zu schreiben.

Wo schreibst du am liebsten?

Das ist sehr unterschiedlich. Ich schreibe sehr gern in einer warmen Umgebung. Ich bin oft in Spanien und Bulgarien, auch weil mich Land und Leute sehr inspirieren, aber auch und besonders wegen des herrlichen Wetters. Sonst muss es halt ein stilles Kämmerchen sein, ist aber kein Muss.

Kennst du die Handlungsorte deiner Bücher real?

Das ist auf einer Fantasywelt natürlich eigentlich ein Problem, und die meisten Orte, die in meinen Büchern vorkommen, wird nie jemand bauen wollen. Es gibt jedoch für einige Gegenden, Städte oder Räume reale Vorbilder. Nein, das ist das falsche Wort, es waren aber die Inspirationen, und manchmal habe ich mich daran einfach gehalten. Jedenfalls so lange es mit meiner Welt zu vereinbaren war, danach kommen dann die kleineren und größeren Modifikationen.

Welches war das 1. Buch, das du gelesen hast?

Das war „Der kleine Wassermann“, also ein Kinderbuch. Wenn es um Literatur für die etwas größeren Leute geht, da habe ich mit Karl May begonnen. Merkt man meinem nach einer kleinen Unendlichkeit klingenden Zyklus auch ein wenig an.

Was ist dein Lieblingsessen?

Oh, da habe ich eine Reihe, weil ich sehr gerne esse. Es beginnt sicherlich mit den einfachen Dingen des Lebens, wie Spaghetti Bolognese und Pizza, zieht sich über Paella und Gjuvetsh bis zum Filet Steak. Es muss mir einfach schmecken.

Hast du Haustiere?

Momentan nicht, es wird aber an einer Änderung gearbeitet, so dass mich eine Katze kontinuierlich aus dem Schreibfluss bringen kann, um sich meiner Aufmerksamkeit auch wirklich sicher zu sein.

Wo möchtest du gern mal Urlaub machen?

Ich glaube, ich fände es unglaublich spannend, mal in das wiedererstandene antike Rom der Zeitenwende zu fahren, oder nach Athen, im 6. bis 3. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung. Sonst habe ich meine Ziele schon gefunden. Ich hatte aber auch schon etwas Zeit für die Suche.

 

3. Vorstellung deines Buches

Da „Wilfen“ mein Debüt ist, kann ich an dieser Stelle nur etwas zu diesem Buch sagen. Es ist der Auftakt zu einer langen Reihe von Fantasy Romanen, die auf der Welt Drurka spielen. In dem Buch geht es um drei Gruppen, die ausgesandt werden, einen mächtigen Zauber zu bergen. Sie haben sich dabei den Widrigkeiten ihrer Welt zu stellen und entdecken das eine oder andere Geheimnis Drurkas. Hier mal der Klappentext für einen Überblick:
Die herrenlos scheinende Ilshir läuft während eines schweren Sturms auf den Strand neben Ky Lā. Durch dieses ungewöhnliche Vorkommnis werden einige Bewohner der Hafenstadt in einen Strudel von Ereignissen gezogen, die ihren Ursprung in einer Zeit haben, die längst vergessen war, verdrängt aus dem Bewusstsein der Welt. Nur langsam offenbart der havarierte Zweimaster seine magischen Geheimnisse und gibt nicht nur der Kommandantin der Stadtwache ein unlösbar scheinendes Rätsel auf.
Welche Rolle spielt der offensichtlich magisch begabte Anführer der Palastwache, und wie ist seine Dienstherrin, die Königin der Stadt, in diese Ereignisse verstrickt? Widerstrebend und ganz entgegen ihrer Erziehung und ihres erlernten Wissens lässt die Kriegerin sich auf diese parallele Welt der Abenteuer ein.
Doch die Eigentümer der Ilshir haben schon Leute ausgesandt, das Ereignis zu vertuschen und das magische Rätsel selbst zu lösen. Es beginnt ein Wettlauf gegen Zeit und fremde Mächte, in den auch die Götter der Welt Drurka eingreifen.

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Autorenvorstellung Melanie Weber-Tilse

1. Vorstellung:

Mein Name ist Melanie Weber-Tilse und ich bin am 09.10.1974 in Marburg zur Welt gekommen. Das Schreiben war schon im Kindesalter eine Leidenschaft von mir und ich verfasste damals in einem Schulheft eine Geschichte über einen Hund, der sprechen konnte. Wie man sieht, war ich auch mit Tieren von Klein auf verbunden.
Meine Leidenschaft habe ich lange Zeit rein über das Hunde-Online-Magazin Planet Hund ausgeübt. Dort war ich seit Anfang an als Redakteurin mit dabei. Neben redaktionellen Tätigkeiten schreibe ich auch Artikel und kleine Geschichten.
2014 packte mich die Lust endlich ein Buch zu schreiben. Das Werk „Su“ ließ mich nach 40 Seiten den Faden verlieren und so legte ich dieses wieder zur Seite. Erst in 2015 konnte ich endlich mein erstes Buch fertig stellen. Mit „Projekt Himmelsberg“ fing meine Schreibleidenschaft an. Kurz danach schrieb ich schon an meinem zweiten Buch „Sei Mein, oder du stirbst“. Allerdings hat sich meine Tochter gewünscht, dass ich „Su“ irgendwann fertig stellen soll. Mal schauen, vielleicht werde ich das in 2018 endlich schaffen – wobei ich das echt stark bezweifel 😉
Privat lebe ich mit meinem Partner, Seelenverwandten und selbst Autor in dem kleinen Städtchen Kirchhain. Mit Kind und Tieren genießen wir unser Autorenleben.

2. Interview:

Hast du ein bestimmtes Schreibritual? Etwas, das nicht fehlen darf?

Nein, überhaupt nicht. Ich habe zwar immer etwas zu trinken bei mir, aber auch das ist kein Muss.

Wann bist du am kreativsten, eher morgens oder abends?

Ähhhh, gute Frage. Ich kann eigentlich zu jeder Tageszeit gleich gut schreiben, AUßER ich bin müde – dann bekomm ich nüscht gebacken, oder haue Fehler ohne Ende in die Texte.

Schreibst du täglich?

Normalerweise schon, außer ich stehe kurz vor einer Veröffentlichung, dann plane ich die Tage davor nur für die VÖ ein.

Wie lange hast du an deinem letzten Buch geschrieben?

Fünf Wochen! Das ist Rekord, vor allen Dingen weil es ein richtig dickes Ding, äh Buch ist. Aber alleine hab ich das nicht geschafft, sondern es ist ein Gemeinschaftsprojekt mit Mike Stone, dem Mann, den ich liebe – und gleichzeitig unser erstes gemeinsames Projekt.

Wo schreibst du am liebsten?

Da ich nur einen PC und keinen Laptop habe, an diesen 😀

Kennst du die Handlungsorte deiner Bücher real?

Die meisten nicht. Nur von drei meiner Bücher … weil sie hier in der Nähe spielen. Und in meinen Fantasiewelten – da wäre ich gerne schon einmal gewesen!

Welches war das 1. Buch, das du gelesen hast?

Puuuuh, ich hab keine Ahnung.

Was ist dein Lieblingsessen?

Alles mit Pasta 😀

Hast du Haustiere?

Ja, zwei Hunde und drei Katzen.

Wo möchtest du gern mal Urlaub machen?

Zu gerne würde ich mal nach Kanada reisen.

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Autorenvorstellung mit Alica H. White

1. Vorstellung

Alles, nur nicht brav …
sollten meine Bücher sein, als ich mich entschloss es mit dem Schreiben zu versuchen. Das ich den Leser dabei gut unterhalte, steht für mich an erster Stelle. Meine Geschichten sind sehr gefühlvoll, manchmal dramatisch, manchmal witzig, oder auch frech. Das Ganze gewürzt mit einer guten Portion Erotik, einer Prise Tiefgang und einem Happy End.

2. Interview:

Hast du ein bestimmtes Schreibritual? Etwas, das nicht fehlen darf?

Ruhe 😉 Ich brauche vor allem Ruhe und eine gewisse Zeit, um mich einzustimmen.

Wann bist du am kreativsten, eher morgens oder abends?

Ganz klar abends. Morgens schaffe ich kaum etwas, weil meist die Ruhe fehlt.

Schreibst du täglich?

Ja, eigentlich schon. Vielleicht manchmal am Wochenende einen Tag nicht.

Wie lange hast du an deinem letzten Buch geschrieben?

Acht Wochen.

Wo schreibst du am liebsten?

Am Schreibtisch in meinem Büro, das eine schöne Aussicht hat.

Kennst du die Handlungsorte deiner Bücher real?

Die der YOLO-Bücher schon, in der Gegend wohne ich.

Welches war das 1. Buch, das du gelesen hast?

Keine Ahnung – so jung bin ich nicht mehr 😉

Was ist dein Lieblingsessen?

Das habe ich nicht. Ich mag viele Essen, aus vielen Ländern.

Hast du Haustiere?

Fische im Teich 

Wo möchtest du gern mal Urlaub machen?

Australien

 

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Autorenvorstellung mit Ellen McCoy

Ellen McCoy ist ein Pseudonym der Autorin Elvira Zeißler, die ich schon letzte Woche vorgestellt habe. Autorenvorstellung mit Elvira Zeißler

Natürlich stelle ich ihr nun heute nicht noch einmal dieselben Fragen, das wäre ja auch langweilig.

1. Möchtest du an deiner Vorstellung etwas hinzufügen, oder hat sich etwas an deinen Antworten geändert?

Nicht direkt geändert, es ist bloß etwas dazugekommen. Im März 2017 habe ich erstmals die Welt der Fantasy verlassen und meinen ersten „reinen“ Liebesroman verfasst. Das hat mir so viel Spaß bereitet, dass ich von nun an beides machen werde. Wer mehr über mich und meine Bücher erfahren will, kann ger auch meine Facebook Lesergruppe „Buchwelten voll Gefühl und Magie“ besuchen.

2. Interview

Schreibst du unter deinem wirklich Namen oder unter einen oder mehreren Pseudonymen?

Ellen McCoy ist ein Pseudonym, das ich für meine humorvollen Liebesromane gewählt habe. Als Elivra Zeissler schreibe ich Fantasy und Fantasy Romance.

Wie sieht dein Schreiballtag aus? Oder hast du gar keinen festen Ablauf?

Wenn die Kinder im Kindergarten oder Schule sind, setze ich mich zum Schreiben direkt an den Laptop, also etwa von 8:30 bis 15:00 Uhr mit einer Mittagspause dazwischen. Oft setze ich mich Abends, wenn die Mädchen schlafen noch mal an den Schreibtisch, um all das zu erledigen, dass neben dem reinen Schreiben zum Leben einer Selfpublisherin gehört.

Hast du irgendwelche Schreibrituale?

Nicht wirklich. Ich mache mir einen Tee oder Kaffee, checke kurz die Social Media Aktivitäten und lege dann direkt los.

Hörst du Musik beim Schreiben oder brauchst du Ruhe? Wenn ja, hast du bestimmte Lieder, die du immer wieder hörst?

Musik höre ich beim Schreiben nicht. Entweder lenkt sie mich bloß ab oder ich nehme sie gar nicht wahr, weil ich so sehr in meiner Geschichte stecke.

Welche Genres liest du selbst?

Hauptsächlich Fantasy und Liebesromane. Hin und wieder aber auch Historisches oder Science Fiction.

Welche Hobbys hast du?

Ich lese natürlich sehr gern und mache Yoga. Für mehr bleibt leider keine Zeit.

Hältst du dich strikt an den Plot oder lässt du deinen Protagonisten Freiräume?

Da ich nicht nach einem strengen Plot schreibe, haben meine Protagonisten sehr viel Freiräume. Ich starte meist mit einer Idee und einer groben Vorstellung dessen, was passieren soll, und sehe, wohin die Geschichte mich führt.

Auf welches Getränk möchtest du auf keinen Fall verzichten?

Grüne Tee Vanille

Bist du Hauptberuflich Autor/in oder arbeitest du noch etwas anderes. Wenn ja, was?

Seit etwa 3 Jahren bin ich hauptberufliche Autorin. Davor habe ich BWL studiert und im Personalbereich mittelständischer Unternehmen gearbeitet.

Trifft man dich auf Messen? Wenn ja auf welchen?

Ich werde in diesem Jahr, jeweils freitags und samstag, auf der Leipziger und der Frankfurter Buchmesse sein.

Was ist dein größer Wunsch? Egal ob auf deine Arbeit bezogen oder privat

Dass meine Kinder glücklich und gesund sind.

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Autorenvorstellung mit Elvira Zeißler

1. Vorstellung:

Aufgewachsen in einem Haus voller Bücher galt meine Liebe schon immer dem gedruckten Wort. Im Alter von etwa siebzehn Jahren habe ich es schließlich gewagt, den nächsten Schritt zu gehen und meinen ersten eigenen Roman zu verfassen. In der Zwischenzeit machte ich mein Abitur und studierte BWL an der Uni Münster. Daher dauerte es auch rund acht Jahre, bis mein Debüt – die Mystery-Liebesgeschichte „Dunkles Feuer“ – vollendet war.

Danach hat mich das Schreibfieber endgültig gepackt und bis heute bin ich dem Fantastischen treu geblieben. Ob ein spannendes Abenteuer oder eine gefühlvolle Fantasy Romance, ob eine Zeitreise mit einem Schuss Erotik oder eine Jugend-Mystery-Trilogie – all meinen Romanen wohnt ein gewisser Zauber inne. Bücher sind für mich reine Magie – im wahrsten Sinne des Wortes.

2. Interview:

Hast du ein bestimmtes Schreibritual? Etwas, das nicht fehlen darf?

Ein richtiges Ritual habe ich nicht. Ich brauche nur meinen Laptop und absolute Ruhe.

Wann bist du am kreativsten, eher morgens oder abends?

Schreiben kann ich am besten am Vormittag. Wenn die Kinder aus dem Haus sind, setzte ich mich direkt dran. Allerdings mag ich es sehr gerne, abends im Bett meine Gedanken treiben zu lassen und mir zu überlegen, wie meine Geschichte weitergehen soll. Dann kommen mir meist die besten Einfälle.

Schreibst du täglich?

Ja, an fünf Tagen in der Woche. Das Wochenende gehört der Familie.

Wie lange hast du an deinem letzten Buch geschrieben?

Die reine Schreibzeit betrug etwa 6 Wochen.

Wo schreibst du am liebsten?

Entweder an meinem Schreibtisch im Arbeitszimmer oder bei schönem Wetter draußen auf der Terrasse.

Kennst du die Handlungsorte deiner Bücher real?

Da ich meist Fantasyromane schreibe, ist das etwas schwierig 😉 bei Geschichte, die in unserer Welt spielen, versuche ich misch schon an Orten zu orientieren, die ich zumindest ansatzweise kenne. Und für alles andere gibt es Google Earth.

Welches war das 1. Buch, das du gelesen hast?

Daran kann ich mich absolut nicht mehr erinnern. Ich habe schon in der ersten Klasse damit begonnen, Bücher regelrecht zu verschlingen.

Was ist dein Lieblingsessen?

Thailändisch

Hast du Haustiere?

nein

Wo möchtest du gern mal Urlaub machen?

Eine ausgedehnte Reise durch Großbritannien (Wales, Schottland, Irland, Nordengland) wäre ein Traum.

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Autorenvorstellung von Mia Baronn

 

1. Vorstellung

Mia Baronn hat schon viele Weltbestseller geschrieben und verfilmt gerade einige ihrer Bücher. Nein, dies ist zwar so ähnlich schon passiert, aber nur in ihren Träumen. In Wahrheit schreibt sie erst seit einem Jahr für die Öffentlichkeit, liebt es aber jetzt schon. Mia ist in Baden- Württemberg geboren und aufgewachsen. Nach einem England-Au-Pair-Jahr zog es sie in die weite Welt und sie landete schließlich in München. In Bayern blieb sie dann 20 Jahre lang hängen und verliebte sich in diese schöne Gegend und in ihren Partner. Kurz nach der Geburt ihrer Tochter zog es sie zwar wieder in die schwäbische Heimat, jedoch pendelt sie nach wie vor regelmäßig ins idyllische Bayern. Schreiben kann sie überall, ob im Café oder im Freibad, am See oder im Garten, das ist ihr völlig egal. Und sie hat das Glück, dass die gesamte Familie hinter ihr steht und sie unterstützt!

2. Interview

Hast du ein bestimmtes Schreibritual? Etwas, das nicht fehlen darf?

Seit Neuestem ist es ein Heißgetränk, wenn ich mich an den Laptop setze. Chai Latte, Schwarztee mit Milch und Honig, Cappuccino oder bestenfalls meine geliebte Tasse Milchkaffee.

Wann bist du am Kreativsten, eher morgens oder abends?

Morgens und Nachmittags. Abends bekomme ich leider keinen einzigen Satz hin. Wenn meine kleine Tochter im Bett ist, kümmere ich mich um die Social Media Werbung und Kontakte, außerdem arbeite ich mich momentan in die Covergestaltung ein. Das ist ziemlich zeitaufwendig, macht mir aber riesigen Spaß.

Schreibst du täglich?

Wenn es geht, ja. Manchmal kommt aber leider etwas Unerwartetes dazwischen. Mit einem Kind weiß man nie was kommt.

Wie lange hast du an deinem letzten Buch geschrieben?

Es hat ganze 4 Monate gedauert, um Burned by Sunlight zu schreiben. Ich bin leider kein besonders schneller Schreiber. In letzter Zeit gehts aber etwas flotter. Dank einer Kollegin habe ich gelernt strukturierter beim Schreiben vorzugehen. Seither bekomme ich mehr Seiten am Tag hin.

Wo schreibst du am Liebsten?

Überall, wo ich genügend Zeit und Ruhe habe. Das kann in meinem kleinen Büro zu Hause sein oder am See. Oft auch in einer ruhigen Ecke bei meinen Eltern, während sie meine Kleine bespaßen.

Kennst du die Handlungsorte deiner Bücher real?

Bis zum jetzigen Projekt, an dem ich arbeite, war das tatsächlich so. Doch im Augenblick schreibe ich mit einer tollen Kollegin zusammen an einem Zweiteiler, der in Los Angeles spielt. Eine andere Location hätte bei dem Thema (Film und Showgeschäft) einfach keinen Sinn ergeben. In Amerika war ich leider noch nie. Allerdings habe ich soviel darüber recherchiert, dass das Gefühl habe bereits einmal dort gewesen zu sein. Jetzt habe ich richtig Lust bekommen, selbst mal dorthin zu reisen. Leider ist das ja sehr teuer, es steht also noch in weiter Ferne.

Welches war das 1. Buch, das du gelesen hast?

Die Brüder Löwenherz von Astrid Lindgren ist das erste Buch, an das ich mich zumindest erinnern kann. Es hat mich sehr traurig gemacht, trotzdem mag ich es bis heute. Obwohl das Thema Tod für Kinder schwerer Tobak ist, vermittelt es eine Lagerfeuerromantik gepaart mit Abenteuerlust, die mich schwer beeindruckt hat.

Was ist dein Lieblingsessen?

Ich fahre voll auf mexikanisches und italienisches Essen ab. Außerdem ganz einfache Pfannkuchen mit Zimtzucker. Ein spezielles Lieblingsessen habe ich nicht, denn es ändert sich jede Woche. Ich bin in Sachen Essen sehr sprunghaft. 

Hast du Haustiere?

Oooh ja: – 3 Kaninchenmänner im Garten

– 2 Kanarienvögel in einer Zimmervoliere

– und ein rabenschwarzer, kuschelbedürftiger Kater

Meine ganze Familie ist verrückt nach Tieren und es werden sicherlich irgendwann noch mehr dazu kommen.

Wo möchtest du gern mal Urlaub machen?

Da gibt es viele Länder: Island, Australien, Kanada, Amerika, Russland, Japan … ungefähr in derselben Reihenfolge. Island fasziniert mich schon, seit ich ein Kind war. Geysire, heiße Quellen und diese raue Romantik reizen mich enorm. Der größte Traum wäre für mich, eine Tour mit Islandpferden zu machen. Und natürlich möchte ich liebend gerne mal mit eigenen Augen Feen und Trolle sehen. Die sollen da, laut den Einheimischen, angeblich leben. Eine tolle Vorstellung!

Von allen Ländern, die ich bisher gesehen habe, gefallen mir Südafrika und Kuba am besten. In beiden Ländern fasziniert mich die Leichtigkeit der Menschen und die Einstellung: Wenn der Weg nicht weitergeht, baue einen neuen! Sie geben niemals auf und machen aus allem das Beste. Davor ziehe ich den Hut. Kein Jammern und Meckern, einfach nur Machen und das Leben bejahen. Wir Europäer können uns hiervon eine Scheibe abschneiden.

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Autorenvorstellung von Bettina Wagner

1. Vorstellung:

Mein Name ist Bettina Wagner. Ich komme aus Österreich und schreibe in den verschiedensten Genres. So gibt es von mir einen Krimi, Kinderbücher, Kurzgeschichten-Sammlungen und einen Liebesroman, den ich unter dem Pseudonym Anne Taylor für den Cora – Verlag geschrieben habe. Außerdem veröffentliche ich regelmäßig Liebesgeschichten und Kurzkrimis in verschiedenen Zeitschriften.
Meine Facebook Autorenseite findest du hier
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2. Interview:

Hast du ein bestimmtes Schreibritual? Etwas, das nicht fehlen darf?

Nein, ich bin da sehr unkompliziert. Ich schreibe, wann immer ich Gelegenheit habe. Bei 2 Kindern ist das gar nicht so einfach.

Wann bist du am kreativsten, eher morgens oder abends?

Ich schreibe vor allem am Vormittag, nicht, weil ich da so besonders kreativ bin, sondern weil ich da die meiste Ruhe habe.

Schreibst du täglich?

Das würde ich gerne, aber wenn ich es an 3 oder 4 Tagen die Woche schaffe, bin ich schon zufrieden.

Wie lange hast du an deinem letzten Buch geschrieben?

Mein Cora-Roman hat etwa ein halbes Jahr in Anspruch genommen. Aber es kommt natürlich auf den Umfang an. Ich bin auch keine sehr schnelle Schreiberin, muss ich gestehen.

Wo schreibst du am liebsten?

An meinem Schreibtisch, aber wenn nötig, kann ich überall schreiben.

Kennst du die Handlungsorte deiner Bücher real?

Manchmal. Sehr oft aber nicht, dann muss mir Google zur Seite stehen.

Welches war das 1. Buch, das du gelesen hast?

Daran kann ich mich beim besten Willen nicht mehr erinnern. Aber ich war immer eine Leseratte. Meine Lieblingsbücher als Kind waren Hanni & Nanni, Gulla, Die kleine Hexe, Der Löwe ist los, die Bücher von Marlen Haushofer … ich kann gar nicht alle aufzählen

Was ist dein Lieblingsessen?

Habe ich nicht wirklich. Aber bei Süßem liebe ich alles mit Pfefferminz!

Hast du Haustiere?

Leider nein. Bis vor Kurzem hatten wir ein Meerschweinchen, aber das ist leider gestorben.

Wo möchtest du gern mal Urlaub machen?

Ich würde gerne noch einmal nach Australien reisen. Ich war dort schon einmal, und es ist einfach traumhaft.

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Als Anna Taylor

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