Autorenvorstellung Alexandra Carol

1. Vorstellung:

 

Über mich gibt es nicht viel zu sagen – die großen Gefühle und Romanzen finden hauptsächlich in meinem Kopf statt.

Besucht mich auf meiner Seite bei Facebook:
https://www.facebook.com/pages/Alexandra-Carol/580631985405727?ref=hl

 

– Alexandra Carol ist ein Pseudonym –

2. Interview:

Hast du ein bestimmtes Schreibritual? Etwas, das nicht fehlen darf?

Couch, Kuscheldecke, Laptop (geht ja schlecht ohne), Zigaretten und Wisky *lach* nein, Spaß, letztere beiden Utensilien sind nur für den Notfall griffbereit.

Wann bist du am kreativsten, eher morgens oder abends?

Blöderweise morgens im Auto. Da kann man nur so schlecht schreiben, was ich dann abends nachhole.

Schreibst du täglich?

Ja, und wenn es auch nur ein einziger Satz ist, der aus drei Wörtern besteht.

Wie lange hast du an deinem letzten Buch geschrieben?

Über den Daumen würde ich sagen, etwa zehn Monate. Allerdings schreibe ich nur in meiner Freizeit und davon habe ich leider nicht ausreichend.

Wo schreibst du am liebsten?

Auf der Couch.

Kennst du die Handlungsorte deiner Bücher real?

Zum Teil. Berlin habe ich während ich Remember me schrieb tatsächlich erkundet. In Saint Tropez war ich allerdings noch nie. Mein neuer Roman wird hauptsächlich in Köln spielen, was nicht so weit von mir entfernt liegt. Deswegen habe ich mir das ebenfalls vor Ort angesehen.

Welches war das 1. Buch, das du gelesen hast?

Black Beauty! Und ich liebe die Geschichte heute noch.

Was ist dein Lieblingsessen?

Bratkartoffeln mit Spiegelei.

Hast du Haustiere?

Oh ja! Meine kleine Paula. Sie ist ein Pudel-Dackel-Mix, schon 13 Jahre alt und ich hoffe, sie bleibt mir trotzdem noch sehr lange erhalten.
Zählen Pferde auch als Haustiere? Wenn ja, dann gehört Cherie noch mit dazu. Sie ist ebenfalls ein Mischling und zuckersüß. Vor allem wenn sie Leckerlis haben will.

Wo möchtest du gern mal Urlaub machen?

Irland und Schottland würden mich wahnsinnig interessieren.

 

 

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Autorenvorstellung U. M. Hager / Remy Schoen

1. Vorstellung

Hallo liebe Samira, ich freue mich das ich heute bei dir sein darf.

Mein Name ist Ute M. Hager, wohnhaft in Nürnberg wo ich unter den zwei Namen: U. M. Hager und Remy Schoen schreibe.
Mehr über mich und meine derzeitigen Bücher, findest du auf meinen Autorenseiten: http://www.facebook.com/MitHerzUndSchmerzInsChaos und fb.me/Autorin.MitHerzUndHumor
Aber nicht nur das Schreiben ist mein Beruf, seit neuesten bin ich auch als Buchwerkstatt Hager unterwegs. Wer Interesse hat, kann sich auch auf diesem Profil gerne umschauen.

2. Interview:

Hast du ein bestimmtes Schreibritual? Etwas, das nicht fehlen darf?

Das ist eine gute Frage, die ich zuerst mal mit Nein beantworten würde. Aber ja ich habe eine Schreibmarotte. Wenn ich nicht weiter weiß, wie es weitergehen soll – sprich ich weiß nicht, wie ich die Wörter die in meinem Kopf sind, aufs Papier bringen kann – da setzte ich mich dann ins Wartezimmer meines Hausarztes mit einem Block und kritzle alles drauf, was ich höre. Das funktioniert immer.

Wann bist du am kreativsten, eher morgens oder abends?

Im Moment abends. Da ich da die Ruhe finde zu schreiben.

Schreibst du täglich?

Nein. Dazu fehlt mir einfach die Zeit und manchmal auch die Muse. 😉

Wie lange hast du an deinem letzten Buch geschrieben?

Am Motel ins Glück hab ich ca. 6 Monate geschrieben. Mit Unterbrechung allerdings, da zu vor noch ein weiteres Buch angestanden ist.

Wo schreibst du am liebsten?

Ich habe zwei Plätze wo ich am liebsten arbeite. Das eine ist mein Bett – abends. Und wenn ich ja mal einen ganzen Tag zum Schreiben habe, dann mein Kreativsessel. Das ist ein ausgelatschter Campingstuhl bei dem man das Fußteil verstellen kann. Übrigens der eignet sich auch hervorragend zum Lesen.

Kennst du die Handlungsorte deiner Bücher real?

Nicht alle. Die meisten sind ja in Deutschland, aber auch in Texas war ich schon mal. Der einzige Ort jetzt wäre von den Kanarischen Inseln El Hiero. Da war ich noch nicht, obwohl ich auch schon in Teneriffa war.

Welches war das 1. Buch, das du gelesen hast?

Oh-je, da fragst du mich aber was. Ich glaube das war noch in der Schulzeit … Die Geschichte vom hölzernen Hampelchen fand ich immer toll. Jetzt würde man sagen es ist ein Walt Disney Film, aber zu der Zeit … Das hat übrigens C. Collodi geschrieben. Oh man, ich werde alt. 😉

Was ist dein Lieblingsessen?

Ich habe kein bestimmtes Lieblingsessen. Ich esse was auf den Tisch kommt. Aber beim Schreiben brauch ich Gummibärchen oder irgendwas süßes. Es dient auch ein Löffelchen Nutella, den ich dann die ganze Zeit über lutsche.

Hast du Haustiere?

Ich hatte Hasen, Ratten, Fische. Jetzt allerdings haben nur meine Töchter Katzen. Meiner jüngsten Tochter – die wieder zuhause wohnt – ihr Kater belagert mein Sofa. 🙂

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Autorenvorstellung Rosita Hoppe

1. Vorstellung

Rosita Hoppe ist in einem kleinen Ort, unweit der Rattenfängerstadt Hameln, aufgewachsen und lebt noch heute dort. Sie ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. Die gelernte Reiseverkehrsfrau arbeitete einige Jahre als pädagogische Mitarbeiterin an einer Grundschule und als freie Mitarbeiterin für die Lokalzeitung ihres Heimatortes, als sie die Liebe zum Schreiben entdeckte.

Ihre Leidenschaft gilt den Liebesromanen, in denen sich die Höhen und Tiefen des Lebens zeigen. Inspiration für ihre einfühlsamen, turbulenten wie auch prickelnden Werke, die unter verschiedenen Namen veröffentlicht sind, findet die Autorin unter anderem bei Reisen.
Ihre Liebe zum Meer und ganz besonders zu den Nordseeinseln spiegelt sich auch in einigen ihrer Romane wider. Glück am Meer ist der zweite Roman, den die Autorin auf der nordfriesischen Insel Amrum angesiedelt hat und der erste, der im CW Niemeyer Buchverlag erschien.
Seit 2009 ist Rosita Hoppe Mitglied bei DELIA, der Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautoren und -autorinnen.

2. Rezension zu Rositas Buch

Rezension Glück am Meer von Rosita Hoppe

 

3. Interview:

Hast du ein bestimmtes Schreibritual? Etwas, das nicht fehlen darf?

Absolute Ruhe sind für mich unerlässlich. Daher arbeite ich am liebsten, wenn niemand sonst zu Hause ist. Und ein bisschen Nervennahrung in Form von Süßem stehen fast täglich neben meinem Arbeitsplatz.

Wann bist du am kreativsten, eher morgens oder abends?

Ich schreibe meistens vormittags, gleich nach nötigem Haushalt, E-Mails checken, Leserunden bearbeiten, wie momentan gerade und einem ersten Blick in Richtung Fb.
Wenn der Abgabetermin in Sichtweite ist und ich noch eine Menge zu tun habe, kann es durchaus vorkommen, dass ich noch eine Abendschicht einplanen muss.

Schreibst du täglich?

In der Regel arbeite ich von Montag bis Freitag und halte mir das Wochenende für die Familie frei. Aber bei Abgabestress kann es auch vorkommen, dass ich eine Wochenendschicht einlege.

Wie lange hast du an deinem letzten Buch geschrieben?

Mein letztes Buch ist „Glück am Meer“. Daran habe ich etwa ein Dreivierteljahr geschrieben.

Wo schreibst du am liebsten?

An meinem Schreibtisch im Büro. Bei schönstem Sommerwetter auch mal draußen im Garten, auf dem Balkon oder am Gartenteich. Dann meistens per Hand. Das spätere Abtippen nutze ich dann als erste Überarbeitung.

Kennst du die Handlungsorte deiner Bücher real?

In der Regel lege ich meine Handlungsorte dorthin, wo ich schon mal war und wo es mir im günstigsten Fall wunderbar gefällt. (wie zum Beispiel Amrum). Aber es ist auch schon mal vorgekommen, dass ich einen Ort nicht kannte, ihn aber unbedingt dorthin versetzen wollte. Da kommt mir natürlich das Internet zu Hilfe, wo man ja heutzutage wunderbar und sofort recherchieren kann.

Welches war das 1. Buch, das du gelesen hast?

Ehrlich gesagt, weiß ich das nicht mehr so genau. Aber ich erinnere mich daran, dass ich zu meiner Grundschulzeit „Die kleine Fidi“ ein paar Mal in unserer Dorfbücherei ausgeliehen hatte, weil ich es so toll fand. Ich schätze, in der Zeit begann meine Bücherleidenschaft.

Was ist dein Lieblingsessen?

Lasagne und chinesisches Essen, was ich auch sehr gern selbst bruzzele. Zum Nachtisch liebe ich Mousse au Chocolat 😀

Hast du Haustiere?

Nein, das heißt, wir haben ein paar Goldfische im Gartenteich.
Als meine Töchter noch klein waren, hatten wir die obligatorischen Meerschweinchen, Aquarienfische und auch mal Wellensittiche.

Wo möchtest du gern mal Urlaub machen?

Unbedingt mal wieder Amrum. Und dann Sardinien, wo es auch schon einen Kurzroman unter meinem Pseudonym Sita Torasi gibt.

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Autorenvorstellung Thea Perleth

1. Vorstellung

Hallo, ich bin Thea Perleth, ich schreibe historische Fantasy. Mein Thema sind die Wikingerüberfälle auf England und die Besiedlung Islands. Während meines Studiums der nordischen Philologie und germanischen Altertumskunde in München hatte ich einige Ideen für einen magischen Roman über diese Zeit. Erst jetzt habe ich sie umsetzten können. Eigentlich war es die Besiedlung Islands, die mich motiviert hat, doch als ich zu schreiben begann und einen kleinen Abstecher nach Amber, mein fiktives England gemacht habe, war ich infiziert. „Sturm auf Amber“ wuchs auf mittlerweile vier Büchern heran. Mit„Sneland“, meinem fiktiven Island, dem zweiten Teil, der Reihe, werden die Chroniken der Nebelländer weitergeführt.

2. Interview:

Hast du ein bestimmtes Schreibritual? Etwas, das nicht fehlen darf?

Schreibritual wäre zu viel gesagt. Aber ich wohne zwischen zwei Kindergärten und neben einer Schule und vor einem Park auf dem viele Kinder herumtoben. Die besten Geschichten fallen mir ein wenn ich die Fenster geöffnet habe und ich das Grundrauschen des Lebens höre. Fröhliches Kindergeschrei, Hundegebell und die Gespräche der Menschen die sich dort aufhalten. Neben meinem PC liegt der Hund und schläft. So ist es am schönsten.

Wann bist du am kreativsten, eher morgens oder abends?

Am Vormittag und sehr späten Nachmittag. Die Hausarbeit wird genau dazwischen erledigt. Das ergibt sich eigentlich immer sehr gut.

Schreibst du täglich?

Wenn ich es einrichten kann schreibe ich täglich, weil ich gerne in der Handlung bleibe. Es gibt Zeiten da befinde ich mich eher in meiner Schreibwelt als in der Wirklichkeit. Lange Spaziergänge mit dem Hund und die Hundewiese bringen mich wieder in die Realität zurück.

Wie lange hast du an deinem letzten Buch geschrieben?

Sneland war das letzte Buch, dass ich fertig geschrieben habe. Der Beginn des zweiten Teils meiner Chroniken der Nebelländer. Das war sehr schnell geschrieben.Es wurde immer in den Pausen verfasst, die ich zwischen den Veröffentlichungen meiner Amberreihe gemacht habe. Es dauert, wenn ich konzentriert arbeiten darf ungefähr ein halbes Jahr bis ich ein Buch in der Rohfassung fertig geschrieben habe. Dann dauerte es sicher noch vier Monate bis es so ausgefeilt ist, dass ich es zum ersten Mal an die Testleser gebe. Mit einem knappen Jahr bis zu einer Veröffentlichung muss ich schon rechnen. Aber ich schreibe auch sehr dicke Bücher.

Wo schreibst du am liebsten?

Ich sitze immer an der Ecke des Esstisches. Dort habe ich den Überblick über das Zimmer und kann sehen was mein Hund macht. Das ist wichtig, denn er ist noch sehr jung und hat eine Menge Unfug im Kopf.

Kennst du die Handlungsorte deiner Bücher real?

Es gibt einige Orte die mir als Vorlage für meine Geschichten dienten. Es sind meist Orte in Dänemark oder Schweden, weil ich dort oft gewesen bin. Ich versuche die Stimmung dieser Orte einzufangen, weil sie besonders im Herbst und im Winter immer ganz anders sind als hier zuhause. Lindholm Hoje ist ein Gräberfeld in Jütland, Dänemark. Dort bin ich sehr gerne. Dieser Ort ist die Vorlage gewesen für das Gräberfeld auf dem sich die schwangere Lady Morwenna verirrte und fast in die Gräber der Ahnen gezogen wurde.
Als ich in England war, hatte ich das Glück, zufällig über einige historische Orte zu stolpern die mir als Handlungsort dienten. Ich war in Arundel, West Sussex. Dort gibt es dieses wunderschöne Arundel Castle, das mir als Vorlage für mein Falkenweld diente. Der kleine Ort Arundel selbst, ist meine golden Stadt Tamweld. Und Dover Castle ist das Schloss König Bornwulf Paefords, in der goldenen Stadt.

Welches war das 1. Buch, das du gelesen hast?

Ich denke das erste Buch, das ich gelesen habe war Pippi Langstrumpf. Danach sicher Madita und Michel aus Lönnebergea. Ich war verrückt nach den Büchern von Astrid Lindgren. Natürlich habe ich sie später meinen Kindern vorgelesen.

Was ist dein Lieblingsessen?

Da bin ich ganz einfach gestrickt. Pizza. In allen Variationen. Mit einer Schüssel Salat. Muss aber nicht sein. Denn Pizza kann man bei jeder Gelegenheit essen, am liebsten aber einfach aus dem Karton zusammen mit ein paar Freunden.

Hast du Haustiere?

Ja ich bin Hundeversessen. Aber ich mag auch Katzen. Als Kind hatte ich zwei Katzen, eine zahme Taube, einen Hamster und mehrere Hasen, die allerdings irgendwann gegessen wurden, wie das auf dem Land so ist. Und immer ein bis zwei Hunde. Als meine Kinder größer wurden haben wir uns zwei Hunde angeschafft. Seit sie verstorben sind, habe ich nur noch einen kleinen schwarzen Marshallbeagle aus dem Labor. Der kleine Teufel ist mit allen Wassern gewaschen und macht nichts lieber als alle Menschen vom Arbeiten abzuhalten, weil er spielen will. Er ist brandgefährlich, weil er ja für ein halbes Jahr für die Forschung im Labor war und so herzig schaut. Also ich kenne niemanden der ihm etwas abschlagen kann.

Wo möchtest du gern mal Urlaub machen?

Das ist ganz einfach. Wenn ich mal viel Zeit und Geld habe, werde ich mich für viele lange Wochen auf den Lofoten einigeln. Am liebsten wenn es schon kalt geworden ist und ich Nordlichter sehen kann. Ich hoffe ich schaffe es dann wieder nach Hause zurück zu kommen. Aber dafür sorgt schon mein Beagle, dem es dort sicher zu kalt ist. Er mag Italien lieber, aber da ist es mir zu warm. Deshalb wohnen wir in Deutschland, so irgendwie dazwischen, wo sich alle wohlfühlen.

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Autorenvorstellung Emily West

1. Vorstellung

Emily West schreibt seit ihrer Kindheit ihre eigenen Geschichten nieder. Vom Genre »Dark Romance« zu »New Adult« kennzeichnet die Entwicklung einer dramatischen Liebesgeschichte mit vielschichtigen und geheimnisvollen Protagonisten ihre Romane. Eine große Schwäche hat sie für humorvolle Szenen und Dialoge.

Emily hat ein Doppelstudium zur englischen, amerikanischen, deutschen und französischen Literatur absolviert und bereits zahlreiche Literatur- und Filmanalysen geschrieben. Ihre Inspirationsquellen reichen von Shakespeare bis zu persönlichen Erlebnissen.

Für News rund um Emilys nächsten Roman, erste Leseproben, Specials und Gewinnspiele abonniert ihren Newsletter auf:

www.emilywest.de

https://www.facebook.com/EmilyWestAutorin

https://www.instagram.com/emilywestautorin/?hl=de

2. Meine Rezension zu Emilys Buch

Samiras Rezension zu Wellenherz von Emily West

3. Interview:

Hast du ein bestimmtes Schreibritual? Etwas, das nicht fehlen darf?

Ruhe (oder Musik) um herum und absolute Einsamkeit 😊.

Wann bist du am kreativsten, eher morgens oder abends?

Abends.

Schreibst du täglich?

Im Schreibprozess ja (im Veröffentlichungsprozess – keine Chance)

Wie lange hast du an deinem letzten Buch geschrieben?

Das erste Drittel über ein paar Wochen verteilt, den Rest innerhalb von 6 Tagen (dann aber auch 8 Stunden am Tag durchgeschrieben).

Wo schreibst du am liebsten?

Im Wohnzimmer.

Kennst du die Handlungsorte deiner Bücher real?

Nicht alle.

Welches war das 1. Buch, das du gelesen hast?

Daran erinnere ich mich nicht mehr 😀 Mio, mein Mio von Astrid Lindgren war mein erstes Lieblingsbuch. Danach habe ich meinen Sohn benannt.

Was ist dein Lieblingsessen?

Makisushi, Tempura Gemüse, Bento, Avocado, Schokolade, Grünkohlchips.

Hast du Haustiere?

Leider und zum Glück gerade nicht

Wo möchtest du gern mal Urlaub machen?

Auf den Seychellen

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Autorenvorstellung Mareile Raphael

1. Vorstellung

Die Autorin wurde im Februar 1970 im Norden von Niedersachsen geboren und lebt dort bis heute am Jadebusen.

Ihre Leidenschaft fürs Schreiben begann bereits in der Jugend. Waren es zunächst nur Tagebücher und Reiseberichte, so entstand doch irgendwann mehr.

Wenn ihr der Verlauf einer Geschichte oder einer privaten Begebenheit nicht gefiel, schrieb sie einfach ihre eigene Version und verarbeitete damit gleichzeitig verschiedene Lebensereignisse.

Nach einer mehrjährigen Pause, in der sie zwar zwischendurch Blogs bediente oder eine Hallenzeitung für einen Sportverein kreierte, kam der Wunsch umfangreicher zu schreiben 2014 wieder durch.

Seitdem entwickelt die Autorin unter dem Pseudonym Mareile Raphael Plots für verschiedene Geschichten und hat soeben den ersten Teil einer Romanreihe aus dem Bereich der Liebesgeschichten fertiggestellt. Die Fortsetzung ist eines ihrer nächsten Projekte.

Einem festen Genre ist sie nicht zuzuordnen. Es liegen Ideen für kürzere und längere Geschichten aus den Bereichen Liebesromane, Erotik, Jugend und Fantasy sowie Thriller vor.

Im Gegensatz zu einiger ihrer Kollegen hat die Autorin sich dafür entschieden, die unterschiedlichen Genres unter demselben Pseudonym zu veröffentlichen.

2. Interview:

Hast du ein bestimmtes Schreibritual? Etwas, das nicht fehlen darf?

Zwei Dinge müssen greifbar neben mir liegen:
Zum einen mein Notizbuch und zum anderen mein Lieblingsbecher mit Tee oder Kaffee.

Wann bist du am kreativsten, eher morgens oder abends?

Da ich Vollzeit arbeite, komme ich morgens eher selten zum Schreiben. Selbst am Wochenende gibt es morgens genug andere Dinge zu erledigen. Daher schreibe ich meistens abends. Wenn ich aber mal ein paar Tage frei habe, klappt es morgens auch sehr gut.
Vom Gefühl her würde ich sagen, dass ich nur entspannt sein muss, um meine kreativen Züge zu wecken.

Schreibst du täglich?

Ich versuche es zumindest. Auch hier spielt der Vollzeitjob wieder eine große Rolle. Meistens fahre ich den Laptop nach der Arbeit noch hoch, um zumindest 100 Wörter zu schreiben. Tage, an denen ich das nicht mache, sind eher selten.

Wie lange hast du an deinem letzten Buch geschrieben?

Für „Vine & Coffee Lounge – Lance & Jules“ habe ich inklusive Überarbeitung gut sechs Monate gebraucht.

Wo schreibst du am liebsten?

Am liebsten dort, wo ich die Beine hochlegen kann. Ich bin nicht so der Schreibtischtyp, weil ich in der Haltung schon zu viel im Job sitze. Beim Schreiben mache ich es mir daher lieber mit dem Laptop auf dem Schoß gemütlich. Das kann das Sofa sein oder im Liegestuhl auf der Terrasse. Oder so wie jetzt ein Schaukelstuhl im Wintergarten mit Blick auf den Garten.

Kennst du die Handlungsorte deiner Bücher real?

Meine Geschichten spielen in amerikanischen Metropolen. Leider war ich selber noch nicht in den USA. Also nein, ich kenne die Handlungsorte nicht real.

Welches war das 1. Buch, das du gelesen hast?

Ich kann mich daran erinnern, dass ich als Kind viele Pittje Puck Bücher verschlungen habe. Das waren kleine Geschichten über einen humorvollen Postboten in einem kleinen Dorf.

Was ist dein Lieblingsessen?

Ich gestehe, dass ich ein gut gebratenes Steak mit Folienkartoffel liebe.

Hast du Haustiere?

Ja, ich habe eine Katze. Sie heißt Molly und ist für mich Kindersatz. Das kleine schwarze-weiße verschmuste Etwas liebt es, neben mir zu sitzen und ab und an ihre Pfote auf die Tastatur zu legen.

Wo möchtest du gern mal Urlaub machen?

London und New York sind Städte, die ich irgendwann einmal kennenlernen möchte.

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Autorenvorstellung Gerry Maynor

1. Vorstellung:

Vielen Dank für diese wufftastische Chance, mich einmal mehr zu zeigen. Ich bin Gerry Maynor und irgendwo zwischen 30 und 40 Jahre alt. Wuff. Eine Stadt ist mein Zuhause, welche man wohl als Großstadt beschreiben kann. Aber innerlich, bin ich ein Drofhund. Ich mag die Ruhe und abgeschiedenheit schon sehr.

Ich bin noch ein Welpe, wenn es um die Schriftstellerei geht und muss sicher noch viel lernen. Aber ich denke, das kommt alles von allein, wenn ich weiterhin meine Pfoten in Bewegung halte.

2. Interview:

Hast du ein bestimmtes Schreibritual? Etwas, das nicht fehlen darf?

Ruhe vor Zweibeinern oder anderen Vierbeinern. Dennoch auch Beschallung. Musik auf den Ohren ist immer etwas feines. Und Süßigkeiten, die ich dann eh vergesse zu essen und mir nach mehreren Stunden Schreiben, dann irgendwann schwindelig wird. Jaul.

Wann bist du am kreativsten, eher morgens oder abends?

Das ist bei mir Unterschiedlich. Es kommt eher darauf an, wann ich Ideen bekomme. Manchmal ist das morgens. Manchmal mbends. Aber manchmal auch, wenn ich schon im Körbchen liege.

Schreibst du täglich?

So gerne ich es auch würde, aber nein. Ab und zu muss ich meine Pfoten stille erzwingen, da Schreiben schon sehr anstrengend ist. Viele glauben gar nicht, wie viel Energie in einem Werk hineinfließen kann, die dann eventuell an anderen Stellen im Hundeleben fehlt.

Wie lange hast du an deinem letzten Buch geschrieben?

Das Glaub mir altem Hund doch eh keiner. Außer meine Lektorin vielleicht. Ohne Korrekturzeit elf Tage. Wuff!

Wo schreibst du am liebsten?

Mal in einem Kaffee, mal im Park. Dies ist bei mir sehr Stimmungsabhängig. Ich glaube, dass ein etwas deprimierter Hund nichts in einem Kaffee zu suchen hat. Man möchte ja die Zweibeiner nicht anstecken.
Am liebsten immer für mich selbst. Also dort, wo ich allein sein kann.

Kennst du die Handlungsorte deiner Bücher real?

Da ich bis jetzt nur ein Buch veröffentlicht habe, muss ich dies verneinen. Der Ort, in welchem das aktuelle Buch, und auch die nächsten Bücher, spielt, ist fiktiv.

Welches war das 1. Buch, das du gelesen hast?

Ich glaube, dass das die Welle von Rhue Morton. Echt ein Klassiker und sollte gerade heute, in der politischen Hitzewelle, noch einmal ausgepackt werden.

Was ist dein Lieblingsessen?

Ein Hund ist nicht wählerisch. Ich mag nur den mediterranen Kram nicht so. Dann doch lieber schwer und was zum kauen. Sonst fallen mir irgendwann die Reißzähne aus. Wuff.

Hast du Haustiere?

Entgegen meiner „Optik“ habe ich tatsächlich eine Katze. Ich denke noch über ein anderes Haustier nach, aber dafür hab ich momentan nicht den Raum und die Zeit.

Wo möchtest du gern mal Urlaub machen?

Es zieht mich in den Norden. Wie gerne würde ich meine Pfoten mal durch Schweden oder Norwegen trappeln lassen.

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